Der Auftraggeber erklärt, dass das in Pension gebrachte Tier in seinem Eigentum steht bzw. er im Auftrag des Eigentümers handelt. Der Personalausweis ist vorzulegen.
 
  Der Eigentümer / Auftraggeber erklärt nach bestem Wissen, dass das eingebrachte Tier gesund und frei von Seuchen ist. Impfpass und gültiger Haftpflichtversicherungsnachweis ist vorzulegen.
 
  Der Eigentümer /Auftraggeber ist verpflichtet, alle besonderen Eigenschaften des Tieres [bissig, Streuner, Ausreisser usw. anzugeben.
 
  Der Eigentümer haftet für jeglichen durch sein Tier, während dessen Aufenthaltes in der Tierpension verursachten Personen- und Sachschäden in vollem Umfang.
 
  Eine Haftung bei Erkrankung des Tieres während dessen Aufenthaltes in der Tierpension übernimmt die Pension nicht. Eine Haftung für Schäden am Tier wird ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Inhabers oder eines Mitarbeiters der Tierpension verursacht wurde.
 
  Für Tiere die in der Pension erkranken und tierärztliche Versorgung bedürfen, trägt der Eigentümer die vollen Gebühren für Tierarzt, Medikamente usw.
 
  Für den Fall, dass der Eigenturner / Auftraggeber das in Pension gebrachte Tier nicht vereinbarungsgemäß nach zweimaliger Abmahnung (jeweils 8 Tage) abholt, oder die vereinbarte Pension nicht bezahlt, erklärt er bereits jetzt, dass er nach Ablauf der o.g. Fristen die Tierpension bemächtigt, das Tier in seinem Namen zu veräußern bzw. in gute Hände zu vermitteln.
 
  Nebenabreden zu dieser Vereinbarung bedürfen grundsätzlich der schriftlichen Bestätigung.
 
  Soweit eine dieser Klauseln wegen Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften unwirksam sein sollte, gelten die übrigen Klauseln fort Die Parteien verpflichten sich, für diesen Fall eine Regelung zu treffen, die dem gewünschten Zweck der unwirksamen Klausel am nächsten kommt.

 

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